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Bilder aus dem Innersten - scheibchenweise

2012 erschien im JAHRBUCH DES HEIDE-KREISES ein Artikel über die Möglichkeiten der modernen Computertomographie und die Geschichte der CT-Untersuchungen im Heidekreis. Es geht dabei nicht nur um Menschen... Auch Geigen, Gemüse und Haushaltshelfer haben ihren Auftritt!


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Großmutters Spielzeug im CT

Faszinierende (Innen)ansichten eines Clowns und anderer Spielgefährten aus längst vergangenen Zeiten. Dank CT und moderner 3D-Technik heutzutage kein Problem...

Bericht über eine ungewöhnliche Kooperation unserer Praxis mit dem Norddeutschen Spielzeugmuseum in Soltau.


Dieser Artikel ist nicht mehr im Internet verfügbar. Auf Anfrage gibt es in der Praxis noch einen Sonderdruck.

Historischer Musikclown
CT-Scan mit 3D-Darstellung
Einblick in das Innere mit dem Spielwerk

Textauszug aus dem Artikel:

Nostalgie trifft Technik

Für eine Spielzeugliebhaberin wie Antje Ernst ist dieses Ratespiel nicht zufriedenstellend und so entführte sie einige ihrer Lieblingsstücke aus dem Museum in die Radiologische Praxis im Heidekreisklinikum Soltau. Zusammen mit Dr. med. Frederick J. Phillips und seinem Toshiba CT-Gerät wollte sie den Geheimnissen dieser Exponate auf die Spur kommen und ließ die Spielzeuge im CT untersuchen. Über die Resultate staunte nicht nur Frau Ernst, sondern auch der Radiologe.

Besonders spektakulär waren die Bilder und die Ergebnisse der Aufnahmen eines Clowns, der etwa in den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts angefertigt wurde. Dieses Spielzeug hat wohl so manchem Kind große Freude dadurch bereitet, dass es hin und her geschwenkt werden kann, ohne dabei umzufallen und gleichzeitig noch melodische Töne erzeugt. Antje Ernst war insbesondere an zwei Dingen interessiert: „Bei dem Clown konnten wir von außen erahnen, dass er aus geprägter Pappe angefertigt wurde. Die Fragen, die sich uns stellten, waren, woher das Schwergewicht im Boden kommt, das den Clown immer wieder aufstehen lässt, und noch interessanter: Wie kommt dieses melodische Klimpern zustande?“